![]() Forschungsarbeit in 'The Mobile Audience' veröffentlicht Endlich, nach 6 Jahren ist nun ein Text publiziert worden, den ich im Rahmen eines Forschungsstipendiums der Kanadischen Daniel Langlois Foundation produziert habe. Die Untersuchung 'The Temporal and Spatial Design of Video and Film-based Installation Art in the 60s and 70s: Their Inherent Perception Processes and Effects on the Perceivers’ Actions' wurde in dem Kompendium 'The Mobile Audience. Media Art and Mobile Technologies', herausgegeben von Martin Rieser veröffentlicht. Der Text steht auf dieser Website unter 'research/englische publikationen' zum download zur Verfügung. Hier eine kurze englische Beschreibung der Publikation: The convergence of mobile technologies and ubiquitous computing is creating a world where information-rich environments may be mapped directly onto urban topologies. This book tracks the history and genesis of locative and wearable media and the ground-breaking work of pioneer artists in the field. It examines changing concepts of space and place for a wide range of traditional disciplines ranging from Anthropology, Sociology, Fine Art and Architecture to Cultural and Media Studies, Fashion and Graphic design. Mobile and Pervasive media are beginning to proliferate in the landscape of computer mediated interaction in public space through the emergence of smartphone technologies such as the iPhone, cloud computing extended wifi services and the semantic web in cities. These dispersed forms of interaction raise a whole series of questions on the nature of narrative and communication, particularly in relation to an audience’s new modes of mobile participation and reception. These issues are explored through a series of focused essays by leading theorists, seminal case studies and practitioner interviews with artists at the cutting edge of these technologies, who are extending the potential of the medium to enhance and critique technological culture. By emphasizing the role of the audience in this nomadic environment, the collection traces the history and development of ‘ambulant’ artistic practice in this new domain, creating an essential handbook for those wishing to understand the dominant global technology of the 21st Century and its implications for Art, Culture and Audience. Mehr zu diesem Buch hier |
||||||||
![]() Gründung der prozessagenten Nach einer kreativen Babypause habe ich kürzlich die prozessagenten, process by art and design, gegründet. Damit orientiere ich mich neu und kombiniere meine bisherigen Arbeitsschwerpunkte, digitale Kunst und Kunst im öffentlichen Raum, mit meinem Interesse an Design und Architektur. die prozessagenten sind auch eine neue Möglichkeit für mich, die Prozessualität von Kunst und Medien, nicht nur der digitalen, zu untersuchen und über die Konzeption von Projekten hinaus, diese auch zu produzieren. die prozessagenten erforschen und initiieren gestaltete und künstlerische Prozesse, die den physischen, gesellschaftlichen und öffentlichen Raum nachhaltig verändern. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Erkenntnis, dass prozessuale Kunst und und Gestaltung gesellschaftlich wirksam ist. Kunst, die kein Objekt ist, sondern sich verändert, ermöglicht immer wieder neue Wahrnehmungen und Erkenntnisse. Sie regt zur Teilnahme an, schafft Identität, fördert Gemeinschaft; sie begleitet und verwandelt den Menschen. Die Distanz zwischen dem Kunstwerk und dem Menschen existiert nicht mehr. Der Mensch wird Teil der Kunst und die Kunst Teil des Lebens. Wir entwickeln mit Künstlern und Gestaltern Prozesse für ausgewählte Orte und Situationen. Wir entwerfen und bauen prozessuale Kunsträume. Wir erarbeiten dynamisches Ausstellungsdesign und innovative Vermittlungskonzepte. Wir verändern gegebene Strukturen und Konstellationen durch lebendige Prozesse. Mehr zu den prozessagenten ist zu finden auf der prozessagenten website |
||||||||
![]() Medien Räume und Installationen Diesen Herbst (2011) ist endlich unser Buch fertig und veröffentlicht worden. Herausgekommen ist ein umfangreiches Werk, das einen Überblick über die Arbeit von ART+COM gibt und gleichzeitig die Geschichte der Neuen Medien und ihrer Gestaltung vermittelt. Ich habe daran zusammen mit meinen Ko-Autoren Joachim Sauter und Jussi Ängeslevä gearbeitet. The monograph published by Gestalten Verlag presents a selection of projects from the 23 year history of ART+COM. Created at the intersection of design, art and technology, these works highlight the milestones in the journey, which provided influential design impulses to the field of communication with new media. Additionally to comprehensive photo spreads, texts characterize the interdisciplinary working methods of the ART+COM-team and give insight into both the past and the future of new media in space. “ART+COM – Media Spaces and Installations“ is released in both German and English Zu bestellen z.B. über Amazon. |
||||||||



